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große Teilnehmerzahl
Fragestunde
Kassenverwalterin als Nikolaus

Adventsessen am 05. Dezember 2014

Die Kameradschaft Ehemaliger Soldaten, Reservisten und Hinterbliebene im Landkreis Hameln-Pyrmont (KERH HM-Pyrmont) lud wie in jedem Jahr auch in diesem Jahr am zweiten Adventswochenende zu einem vorweihnachtlichen Zusammensein ein.

Oberstleutnant d. Res. Andreas Dienst, erster Vorsitzender der Kameradschaft, begrüßte die Anwesenden zu dem gemeinsamen Abendessen im Grupenhagener Lönskrug und stellte überrascht fest, dass sich an einer Veranstaltung dieser Art noch nie so viele Mitglieder beteiligten. Dies sei "ein positives Zeichen für die Zukunft und zeuge von einer guten Arbeit im Vorstand aus den zurückliegenden Jahren". Unternehmungen wie der Besuch des Hubschraubermuseums in Bückeburg, des Panzermuseums in Munster-Lager oder eine Exkursion an das Steinhuder Meer mit Besichtigungsmöglichkeit des sehenswerten Fischerei- und Webermuseums fanden großen Anklang. Beim traditionellen Sommer-Grillfest auf dem Areal des Schützen-Clubs Egestorf/Süntel, Bad Münder, treffen sich in jedem Jahr Mitglieder der Kameradschaft zum geselligen Beisammensein. So nebenbei kann auch jeder seine Schießfertigkeiten mit dem Luftgewehr auffrischen.

Die Kameradschaft begeht 2015 ihr 10-jähriges Bestehen. Sie zählt inzwischen 127 Mitglieder, wobei derzeit auch 13 Frauen als Mitglieder vertreten sind.
Eine Frau – die derzeit einzige im Vorstand – hat denn auch nach dem vorzüglichen Essen der Veranstaltung einen zusätzlichen weihnachtlichen Glanz verliehen: Die Kassenverwalterin führte mit allen Anwesenden ein lustiges Ratespiel um weihnachtlich Begriffe durch, und die Antworten der Teilnehmer waren nicht immer richtig, aber meist lustig. Anschließend wurde die Teilnahme am Ratespiel mit einer kleinen Nikolaus-Tüte, gefüllt mit leckeren Süßigkeiten, zur Freude aller belohnt.

Für das nächste Jahr sind geplant: im ersten Halbjahr 2015 ein Besuch der Bundeshauptstadt Berlin und im Frühsommer eine gemeinsame Draisinenfahrt.

Zielsetzung der Kameradschaft soll sein, mehr Frauen für Aufgaben in der Gemeinschaft zu gewinnen. Die Bildung von Frauen-Interessengruppen innerhalb der Kameradschaft wird als Nahziel angestrebt. Die KERH setzt sich unter anderem für Mitglieder ein, die durch ihr plötzliches Alleinsein im Alter auf fremde Hilfe angewiesen sind, zum Beispiel bei der Regelung der Formalitäten im Todesfall. Hier gilt es oft Probleme zu lösen, die bei der Beantragung von Ansprüchen aus dem komplizierten Bundesbeihilfegesetz ständig auftreten. Hier leistet die KERH echte Kameradenhilfe. In Fragen des sozialen Bereiches steht ein Mitglied des Vorstandes ständig zur Verfügung.


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